Ein QR-Code, der nicht funktioniert, kann zu erheblichen Verlusten bei der Kundengewinnung führen. Die meisten Probleme lassen sich auf einige wiederkehrende Ursachen zurückführen, die leicht behoben werden können. Diese Anleitung erläutert die zehn häufigsten Probleme mit Schritt-für-Schritt-Lösungen.
Design-bezogene Probleme
Unzureichender Kontrast zwischen den dunklen Modulen und dem hellen Hintergrund ist die häufigste Ursache für Scan-Fehler. Halten Sie ein Kontrastverhältnis von mindestens 7:1 ein. Invertieren Sie niemals die Farben und vermeiden Sie Farbverläufe auf den Modulen des Codes.
Größen- und Auflösungsprobleme
Ein zu kleiner QR-Code wird unleserlich, besonders wenn er auf physischen Trägern gedruckt ist. Die Grundregel: Mindestgröße = Scan-Entfernung geteilt durch zehn. Für einen Code, der aus einem Meter Entfernung gescannt wird, planen Sie mindestens 10 cm Seitenlänge. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Druckauflösung mindestens 300 DPI beträgt.
Fehlerhafte Ziel-URL
Überprüfen Sie, ob die im QR-Code kodierte URL noch aktiv ist. Mehrfache Weiterleitungen und abgelaufene SSL-Zertifikate sind häufige Fehlerquellen. Testen Sie den QR-Code systematisch auf mindestens drei verschiedenen Geräten, bevor Sie mit dem Druck beginnen.
Ruhezone und Randabstand
Jeder QR-Code benötigt einen weißen Rahmen von mindestens vier Modulen Breite. Ohne diesen Bereich kann der Leser die Grenzen des Codes nicht erkennen und scheitert durchgehend bei der Erkennung.